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síd: völuspa


rea dubach [vocals, guitar] luzius schuler [piano, rhodes, moog] lukas rutzen [drums]

v.ö.: 20. oktober 2017 [prolog records / broken silence]

in der kreation eigener universen kennt sich die im jahr 1992 in biel geborene künstlerin rea dubach alias 'das reum' bestens aus. schon als kind hat sie ihr eigenes reich konzipiert, indem sie jeder zahl eine farbe, einen buchstaben und einen ton zugeordnet hat. am ende ist daraus eine eigene sprache entstanden.  

vier jahre lang hat sie sich zeit genommen, um síds zweites album zu komponieren und sich dafür in die isländische mythologie vertieft und die sprache gelernt. so war es ihr möglich, sich textlich nahe an der originalen erzählung von völuspá zu halten, so, wie sie in der sdda steht (einer sammlung von isländischen mythen und gedichten aus dem 13. jahrhundert). «völuspá» ist eine geschichte aus dem nordischen mittelalter, die in sechzig stabreimversen vom auf- und untergang der erde erzählt. übersetzt heisst völuspá «weissagung der seherin» (völva = seherin, spá = prophezeiung).  

eie eine drehbuchautorin hat rea dubach, szene für szene, ihre eigene version entstehen und sich dabei beflügeln lassen von der musik von sidsel endresen, christian wallumrød, mica levi, the book of knots, kira kira, alva noto und björk.  

mit «völuspá» veröffentlichen síd ihr zweites studioalbum. das trio spielt experimentellen jazz, holt aber weit aus und klingt von verwunschen romantisch bis metallen hart nach sämtlichen klangschattierungen. musik alleine ist das nicht. es ist vielmehr ein hybrid aus musikalischen texturen und einer art hörspiel-vertonung vom gleichnamigen gedicht. síd haben nicht nur ein musikalisches wunderwerk in elf liedern erschaffen, sondern auch eine eigene welt ausgehoben.


pressetext sìd


www.sidmusic.net



















  © marcello togni

franco ambrosetti & friend: cheers!


franco ambrosetti [flugelhorn] kenny barron [piano] buster williams [bass] jack dejohnette [drums] john scofield [guitar] randy brecker [trumpet] greg osby [alto saxophone] gianluca ambrosetti [soprano saxophone] antonio faraò [piano] uri caine [piano] dado moroni [piano] terry lyne carrington [drums]


v.ö.: 22. september 2017 [enja / soulfood]

“cheers” in der tat! am 10. dezember 2016 feierte franco ambrosetti seinen 75ten geburtstag. und gibt es eine schönere art diesen anlass zu feiern, als mit einer recording session? das ergebnis ist ambrosettis 15. album, das er seit 1979 für das label enja eingespielt hat – für sich genommen schon ein viel versprechendes ereignis. „alle musiker auf diesem album waren an vorhergehenden projekten mit enja beteiligt“, sagt der in der schweiz geborene trompeter. „wir sahen die session als private party mit großartigen musikern und dem zusätzlichen spaß, einige songs zusammen zu spielen. kein plagen, kein schweres zeug, das man lesen muss, einfach nur musik wie in einer jam session – mit einem kleinen bisschen an organisation.“


pressetext_cheers.pdf
 

www.francoambrosetti.com























jens düppe – dancing beauty  

jens düppe [drums] frederik köster [trumpet] lars duppler [piano] christian ramond [bass]

v.ö.: 22. september 2017 [personality records / in-akustik]

musik bedeutet freiheit! es waren vor allem diese philosophischen statements, die cage zu seiner eigenen musik formulierte, welche den kölner jens düppe in seinen bann zogen. dieser hat sich neun aussagen des jahrhundertmusikers angenommen und sie als grundlage für einen kreativen entstehungsprozess benutzt. so präsentieren sich neun ganz unterschiedliche klangwelten, jede für sich ein eigener kosmos von melodien, rhythmen und strukturen. eine große geschichte von möglichkeiten, unvoreingenommenheit und musikalischer freiheit. 


pressetext_jens düppe.pdf


www.jensdueppe.de





















 
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