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BINGEN·SWINGT vom 22.-24. juni 2018 begibt sich unter dem motto „guitar vibes“ auf die spuren der vielfältigen klänge von gitarre und bass! 

wenn meghan trainor euphorisch ihren megahit „i’m all about that bass“ schmettert, fügen wir voller inbrunst hinzu: and the guitar! denn sowohl der bass als auch die gitarre stehen unter dem motto „guitar vibes“ vom 22. bis 24. juni 2018 im fokus unseres festivals BINGEN·SWINGT. sie kommen mal groovig-funkig daher, mal konzertant und feinfühlig, mal in wuchtiger großformation, mal als filigranes duo – kein wunder, steckt doch unglaubliche vielfalt in den instrumenten!

vollständiger pressetext:

BINGEN.SWINGT pm 1.pdf















die 39. ausgabe des internationalen musikfests 2018 in waidhofen an der thaya kommt rundum unorthodox daher! dabei stehen vom 29.6 - 1.7. für die macher vor allem aktualität und qualität des musikalischen programms im vordergrund – warming-up day am 28.06. 

„festl“ wird das internationale waidhofener musikfest von den beteiligten und gästen liebevoll genannt. ein wirklich passender name für ein festival inmitten des idyllischen niederösterreichischen waldviertels, das schlichtweg die musik feiert. mit großem respekt aber ganz ohne überbordende ehrfurcht werden an drei tagen auf zwei bühnen mehr als 25 bands präsentiert. wie selbstverständlich reihen sich hier die großen namen an musikalische neuentdeckungen und vollkommen undogmatisch werden genre- und stilgrenzen überschritten. ob das österreichisch-taiwanesisch-niederländische vierergespann radio.string.quartet mit ihrer experimentier-freudigkeit oder rebekka bakkens drei-oktaven-stimme erklingt, ob 5k hd den austropop neu erfindet oder das Trio kalo yelo als schnittstelle zwischen europäischem jazz, kammermusik und afrikanischen klängen agiert, da zählt allein die devise: gut muss es sein! mit dem warming-up day am 28.06. wird der „heimliche“ startschuss zum festival gegeben und eine originelle mischung aus jazz, hip-hop, bluesgrass, blues, wienerlied und vieles, vieles mehr garantiert an den folgenden tagen für connaisseurs und liebhaber gleichermaßen ein musikalisches fest!

vollständiger pressetext:

presseinfo_musikfest 2018.pdf
































EURASIANS UNITY

v.ö.: 22. juni 2018 (yellowbird / enja)

caroline thon – saxofone, leitung (deutschland) tamara lukasheva - gesang (ukraine) (neuer deutscher jazzpreis 2017)feruza ochilova - gesang, doira, dutar (usbekistan)
negar bouban - oud (iran)
veronika todorova - akkordeon (bulgarien)
salman gambarov - piano (aserbeidschan)
alex morsey - bass, tuba (deutschland)
bodek janke - schlagzeug, percussion (polen)  

EURASIANS UNITY, im jahre 2014 von der kölner komponistin und saxofonistin caroline thon für das festival women in jazz gegründet, gewann ein jahr später prompt den begehrten weltmusikpreis RUTH auf dem rudolstadt festival, und bezauberte danach das morgenland osnabrück. was anfangs ein typischer live-act war, entwickelte sich weiter zur perfekten fusion aus jazz, sprühendem groove und tief verbundener traditioneller musik. EURASIANS UNITY pflegt östlich-westliche traditionen wie die freie und jazzmäßige improvisation und begeistert sowohl world-music-fans als auch jazz-liebhaber mit emotionalität und virtuoser kraft. die eurasische gemeinschaft ist politisch hochaktuell und bekennt sich zur „offenheit gegenüber dem andersartigen oder fremden“. sie balanciert zwischen polaritäten, ohne zu nivellieren oder gegensätze zu verwischen. acht musikerinnen und musiker aus sieben ländern arbeiten ohne quotenregelung zusammen, jazz und traditionelle musik, improvisation und komposition, orale und akademische tradition gehen hand in hand.
vollständiger pressetetx:

caroline thon_eurasians unity_presse.pdf





























Marc Ribot /Ceramic Dog "yru still here?”

v.ö.: 27. april 2019 (yellowbird / enja)

marc ribot [guitars, requinto, farfisa, bass, e horn, vocoder, vocals] shahzad ismaily [bass, moog, percussion, background vocals, vocals (urdu)] 
ches smith [drums, percussion, electronics, background vocals]

with: rea dubach [background vocals 2,8,6]
lukas rutzen [background vocals 2,8]
curtis fowlkes [trombone 2,8]
mauricio herrera [congas 2]
briggan kraus [sax 6]
neel murgai [sitar 6]
doug wieselmann [sax 8, flute 2]
why are you still here? – unklar zunächst, an wen genau die frage gerichtet ist. aber sehr schnell wird deutlich, warum marc ribot himself noch da ist: der mann ist wütend, sehr wütend. schon der opener des neuen, nach fünf jahren funkstille jetzt dritten albums seines skurrilen trios ceramic dog springt einen mit zorniger suada an: „i‘ve got the right to say fuck you!“ ribot war immer schon politisch, gewerkschaftsaktivist und kämpfer für künstlerrechte, nicht zuletzt in digitalen sphären, doch in zeiten des unaussprechlichen platzt ihm quasi der kragen. er geht auf die barrikaden gegen die razzien der einwandererbehörde („fuck la migra“) und fordert lautstark eine „muslim jewish resistance“.   ihm zur seite stehen bzw. sitzen, wie schon bei den von kennern wertgeschätzten vorgängern your turn und party intellectuals, der druckvolle shazad ismaily (laurie anderson, jolie holland, bonnie prince billy, secret chiefs 3, will oldham, ben frost etc.) am bass, der sich live gerne auf winzige hocker faltet, sowie an den drums der extrem energetische ches smith (xiu xiu, ebenfalls secret chiefs 3, trevor dunn‘s trio convulsant, mary halvorson, craig taborn etc.). ribot nennt die beiden in interviews gerne sein „musikalisches gewissen“ oder auch seine „familie“.  

vollständiger pressetext:

marc ribot_ceramic dog_yru_presse.pdf
 





























makiko hirabayashi trio


“where the sea breaks”

v.ö.: 23.03.2018

makiko hirabayashi [piano]
klavs hovman
[bass]
marilyn masur
[drums, percussion, voice]
jakob buchanan [trumpet, fluegelhorn 3,4,7,11]

yellowbird / enja (soulfood)


es ist sehr persönliche musik. deshalb dauert es auch, bis sich makiko hirabayashi entschließt, für ein neues album ins studio zu gehen. „surely“ (2013) ist schon wieder vier jahre alt, „makiko“ (2006) und „hide and seek“ (2009) reichen noch weiter in die vergangenheit zurück. für die japanische pianistin und komponistin sind es marken am weg der künstlerischen identität, etappen einer entwicklung, die sie mit vielen einflusssphären in kontakt gebracht hat. geboren 1966 in tokio, hat sie in ihrem elternhaus zunächst viel klassische musik und japanische volkslieder kennengelernt. als teenager zog es hirabayashi nach hongkong, wo sie auf einer englischen schule mit dem internationalen pop der westlichen welt in kontakt kam. jazz folgte später, als es ihr darum ging, sich an dem instrument ihre kindheit über die möglichkeiten des gelernten hinaus auszudrücken.  

there are many fine pianists from japan, but more than anyone, makiko hirabayashi invites you to the musical universe of wonder, where the depths and forms of the human emotions are revealed, and become landscapes where stories are told. rather than merely resonating with the pleasures, fun, anger or sadness in life and leading you to identify with the music, this music is born from deeper relationships between the human and the world that we live in, the kind you might be able to see from a little distance. in other words, despite being aware of the way we live our daily lives, each isolated with all our anxieties, i see in makiko hirabayashi a musician, who has the curiosity to furiously crave to see the wonder of living in this world.
[kazutomi aoki]

...

vollständiger text:

makiko_where the sea breaks_pressetext.pdf

 





















und wieder gibt es grund zum jubeln: mit frischem rückenwind durch die auszeichnung „applaus“ präsentiert der kafka e.v. in koproduktion mit dem theaterstübchen das programm zum 10. kasseler jazzfrühling und zeigt vom 09.-23. märz 2018 was der hiesiege jazz zu bieten hat!


die diesjährige auszeichnung mit dem spielstättenförderpreis applaus haben der künstlerische leiter markus knierim und sein team vom kafka e.v. zum anlass genommen, den programmfokus zum jazzfrühling 2018 vor allem auf deutsche und europäische bands zu setzen. bereits das eröffnungskonzert des tastenvirtuosen edgar knecht mit seinem trio in der volksbank kassel/göttingen (ehemals kasseler bank) stellt unter beweis, was die hiesige jazzszene zu bieten hat. vor genau zehn jahren gaben die drei ihr erstes konzert im kasseler theaterstübchen. nun feiern sie ihren langjährigen erfolg mit dem startschuss zum kasseler jazzfrühling! ebenfalls im atrium der volksbank kassel/göttingen zeigt das festival den amerikanischen ausnahmesaxophonisten joshua redman zusammen mit der hochgelobten formation aus Luxemburg reis/demuth/wiltgen. das trio gilt bereits international als entdeckung und redman übernahm einige iher kompositionen für seine eigene formation. nun schließt sich der musikalische wirbelwind den dreien auch auf der bühne an.

ganz nach dem motto „back tot he roots“ zieht der kasseler jazzfrühling nach den ersten zwei auftaktkonzerten wieder in sein wohnzimmer: ins theaterstübchen. hier bietet das festival über die folgenden zwei wochen ein stelldichein der großen stars und spannenden neuentdeckungen. ob skandinavischer elektroakustischer jazz mit dem oddgeir berg trio, ob klassischer swing mit den drei kasseler frauen der formation kswing!, ob klassischer modern jazz mit julia hülsmann oder soul-jazz des sängers jeff cascaro, ob retro-elektronischen klänge durch die band de-phazz oder funkinge anleihen der ehemaligen bassistin von Prince ida nielsen, ob altbekannte meister wie berlin 21 um den schlagzeuger torsten zwingenberger oder neue youtube stars wie die polnische Bassistin kinga glyk, das theaterstübchen wird vor und auf der bühne zum musikalischen zuhause von jung und junggebliebenen!

bereits bei seinem letzten besuch in kassel hat altmeister klaus doldinger angekündigt: im theaterstübchen will ich spielen! zum abschluss des jazzfrühlings 2018 sammelt er seine langjährige weggefährten patrick scales, christian lettner und roberto di gioa um sich und zelebriert in der intimen atmosphäre des stübchens einen musikalischen tost auf die freundschaft - was für ein ausklang für den 10. kasseler jazzfrühling!


Theaterstübchen_PM_ 2018.pdf






























síd: völuspa


rea dubach [vocals, guitar] luzius schuler [piano, rhodes, moog] lukas rutzen [drums]

v.ö.: 20. oktober 2017 [prolog records / broken silence]

in der kreation eigener universen kennt sich die im jahr 1992 in biel geborene künstlerin rea dubach alias 'das reum' bestens aus. schon als kind hat sie ihr eigenes reich konzipiert, indem sie jeder zahl eine farbe, einen buchstaben und einen ton zugeordnet hat. am ende ist daraus eine eigene sprache entstanden.  

vier jahre lang hat sie sich zeit genommen, um síds zweites album zu komponieren und sich dafür in die isländische mythologie vertieft und die sprache gelernt. so war es ihr möglich, sich textlich nahe an der originalen erzählung von völuspá zu halten, so, wie sie in der sdda steht (einer sammlung von isländischen mythen und gedichten aus dem 13. jahrhundert). «völuspá» ist eine geschichte aus dem nordischen mittelalter, die in sechzig stabreimversen vom auf- und untergang der erde erzählt. übersetzt heisst völuspá «weissagung der seherin» (völva = seherin, spá = prophezeiung).  

eie eine drehbuchautorin hat rea dubach, szene für szene, ihre eigene version entstehen und sich dabei beflügeln lassen von der musik von sidsel endresen, christian wallumrød, mica levi, the book of knots, kira kira, alva noto und björk.  

mit «völuspá» veröffentlichen síd ihr zweites studioalbum. das trio spielt experimentellen jazz, holt aber weit aus und klingt von verwunschen romantisch bis metallen hart nach sämtlichen klangschattierungen. musik alleine ist das nicht. es ist vielmehr ein hybrid aus musikalischen texturen und einer art hörspiel-vertonung vom gleichnamigen gedicht. síd haben nicht nur ein musikalisches wunderwerk in elf liedern erschaffen, sondern auch eine eigene welt ausgehoben.


pressetext sìd


www.sidmusic.net



















  © marcello togni

franco ambrosetti & friend: cheers!


franco ambrosetti [flugelhorn] kenny barron [piano] buster williams [bass] jack dejohnette [drums] john scofield [guitar] randy brecker [trumpet] greg osby [alto saxophone] gianluca ambrosetti [soprano saxophone] antonio faraò [piano] uri caine [piano] dado moroni [piano] terry lyne carrington [drums]


v.ö.: 22. september 2017 [enja / soulfood]

“cheers” in der tat! am 10. dezember 2016 feierte franco ambrosetti seinen 75ten geburtstag. und gibt es eine schönere art diesen anlass zu feiern, als mit einer recording session? das ergebnis ist ambrosettis 15. album, das er seit 1979 für das label enja eingespielt hat – für sich genommen schon ein viel versprechendes ereignis. „alle musiker auf diesem album waren an vorhergehenden projekten mit enja beteiligt“, sagt der in der schweiz geborene trompeter. „wir sahen die session als private party mit großartigen musikern und dem zusätzlichen spaß, einige songs zusammen zu spielen. kein plagen, kein schweres zeug, das man lesen muss, einfach nur musik wie in einer jam session – mit einem kleinen bisschen an organisation.“


pressetext_cheers.pdf
 

www.francoambrosetti.com























jens düppe – dancing beauty  

jens düppe [drums] frederik köster [trumpet] lars duppler [piano] christian ramond [bass]

v.ö.: 22. september 2017 [personality records / in-akustik]

musik bedeutet freiheit! es waren vor allem diese philosophischen statements, die cage zu seiner eigenen musik formulierte, welche den kölner jens düppe in seinen bann zogen. dieser hat sich neun aussagen des jahrhundertmusikers angenommen und sie als grundlage für einen kreativen entstehungsprozess benutzt. so präsentieren sich neun ganz unterschiedliche klangwelten, jede für sich ein eigener kosmos von melodien, rhythmen und strukturen. eine große geschichte von möglichkeiten, unvoreingenommenheit und musikalischer freiheit. 


pressetext_jens düppe.pdf


www.jensdueppe.de
























 
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